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No-Label-Look Etiketten: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Etikettenwissen

(Definition von No-Label-Look Etiketten)
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No-Label-Look-Etiketten werden aus einer anschmiegsamen Folie aus Polypropylen hergestellt. Die Folie muss gewährleisten, dass sie sich an Rundungen und unebene Oberflächen optimal anpasst und somit fast unsichtbar für den Betrachter ist. Der Klebstoff der eingesetzten Folie muss vollständig ausklaren
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No-Label-Look-Etiketten werden aus einer anschmiegsamen Folie aus Polypropylen hergestellt. Die Folie muss gewährleisten, dass sie sich an Rundungen und unebene Oberflächen optimal anpasst und somit fast unsichtbar für den Betrachter ist. Der Klebstoff der eingesetzten Folie muss vollständig ausklaren.
  
 
==Einsatzgebiete==
 
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No-Label-Look Etiketten werden vor allem in der Getränkeherstellung, Kosmetikbranche und [[Lebensmittelindustrie]] eingesetzt. Der Druck eines No-Label-Look Etiketts ist wirtschaftlicher als der Direktdruck auf das Produkt bzw. die Verpackung des Produkts.
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No-Label-Look Etiketten werden vor allem in der Getränkeherstellung, Kosmetikbranche und [[Lebensmittelindustrie]] eingesetzt. Der Druck eines No-Label-Look Etiketts ist wirtschaftlicher als der Direktdruck auf das Produkt, bzw. die Verpackung des Produkts.
 
Allerdings sollten die Etiketten maschinell aufgebracht werden, damit Lufteinschlüsse und Strukturbildung des Klebstoffes vermieden werden.
 
Allerdings sollten die Etiketten maschinell aufgebracht werden, damit Lufteinschlüsse und Strukturbildung des Klebstoffes vermieden werden.
  

Version vom 25. April 2013, 11:45 Uhr

Definition von No-Label-Look Etiketten

No-Label-Look-Etiketten sind bedruckte, transparente Haftetiketten, die auf einer Produktverpackung den Eindruck eines Direktdrucks erzeugen sollen.

Material

No-Label-Look-Etiketten werden aus einer anschmiegsamen Folie aus Polypropylen hergestellt. Die Folie muss gewährleisten, dass sie sich an Rundungen und unebene Oberflächen optimal anpasst und somit fast unsichtbar für den Betrachter ist. Der Klebstoff der eingesetzten Folie muss vollständig ausklaren.

Einsatzgebiete

No-Label-Look Etiketten werden vor allem in der Getränkeherstellung, Kosmetikbranche und Lebensmittelindustrie eingesetzt. Der Druck eines No-Label-Look Etiketts ist wirtschaftlicher als der Direktdruck auf das Produkt, bzw. die Verpackung des Produkts. Allerdings sollten die Etiketten maschinell aufgebracht werden, damit Lufteinschlüsse und Strukturbildung des Klebstoffes vermieden werden.

Herstellungsverfahren

An die Herstellung von No-Label-Look Etiketten werden hohe Ansprüche an Qualität und Optik gestellt. Die anspruchsvollen Gestaltungsanforderungen werden mit allen Druck- und Veredelungsverfahren ermöglicht. Dazu gehören:

  • Siebdruck
  • Buchdruck
  • Flexodruck
  • Tiefdruck
  • Offsetdruck

Nicht selten kommen Kombinationen aus verschiedenen Druckmethoden zum Einsatz.

Besonderheiten bei No-Label-Look Etiketten

Um die Aufmerksamkeit noch weiter zu fördern, besteht die Möglichkeit von Fenstereffekten bei z.B. mattierten Glasflaschen, die dann einen Durchblick durch die Flasche auf eine gut gestaltete Rückseite des Rückseiten-Etiketts ermöglichen. Eine weitere Variante ist ein 3D-Effekt – dieser kann ein beeindruckender Eye-Catcher sein. Auch Veredelungen mit Heißprägefolien in Gold oder Silber verleihen einen besonders hochwertigen Charakter.