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Leiteretiketten: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Etikettenwissen

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<metadesc>Ein Artikel über Leiteretiketten und eine Übersicht aller gängigen Leiterkennzeichen und wo sie eingesetzt werden.</metadesc>
 
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Version vom 8. Mai 2013, 14:08 Uhr

Definition Leiteretiketten

Meist runde Etiketten zur Kennzeichnung von Anschlüssen und Kabeln elektrischer Betriebsmittel und einiger bestimmter Leiter nach DIN-Norm. Selbstklebende Leiterkennzeichen gibt es nach DIN EN 60445/IEC 60417.

Material

Die Etiketten zur Betriebsmittelkennzeichnung besteht aus biegsamer, selbstklebender Folie. Sie sollte wasser-, öl- und laugenbeständig sein und mechanischen Einflüssen stand halten. Meist sind Leiterkennzeichen in den Größen mit dem Ø 12,5 mm, 16 mm und 20 mm verfügbar.

Einsatzgebiet

Überall, wo Kabel und Leiter verlegt sind. Leiterkennzeichen verhindern Verwechslungen und vermindern so Unfallgefahren.

Hintergrund zu Kabel und Leitungen

  • Ader: Ein Leiter mit (Kunststoff-) Isolierung
  • Leitung: Mehrere Adern in einer Umhüllung
  • Kabel: Leitung mit zusätzlichem festen Mantel

Bei Leitern wird zusätzlich noch unterschieden in:

  • massive Leiter, für feste Verlegung in z.B. Gebäuden
  • flexible mehrdrähtige Leiter, für bewegliche Anschlüsse in elektrischen Geräten

Leitungsadern sind zur leichteren Identifizierung farblich gekennzeichnet.

  • 3 Adern: grün-gelb, schwarz, hellblau
  • 5 Adern: grün-gelb, schwarz, hellblau, braun, schwarz

Die grün-gelb gekennzeichnete Ader darf grundsätzlich nur als Schutzleiter (PE) oder für den Neutralleiter mit Schutzfunktion (PEN) verwendet werden.

Übersicht gängiger Leiteretiketten