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Lager: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Etikettenwissen

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*Intelligente Transportkennzeichen, z.B. Kipp-Indikator oder Shock-Watch-Label  
 
*Intelligente Transportkennzeichen, z.B. Kipp-Indikator oder Shock-Watch-Label  
 
*Verpackungsbänder
 
*Verpackungsbänder

Version vom 18. April 2013, 15:56 Uhr

Definition

In einem handelsüblichen Lager werden Rohstoffe, Betriebsmittel, Produkte, Werkzeuge, Hilfsmittel aufbewahrt und verwaltet. Es werden diese Lagerarten unterschieden:

  • Freilager – hier können Güter gelagert werden, die wetterfest sind und es keine Diebstahlgefährdung gibt
  • Etagenlager – um eine Lagerfläche zu maximieren, wird ein Lager aus mehren Stockwerken gebaut
  • Flachlager – besteht nur aus einem Stock, ist ebenerdig und meist um die 7 m hoch
  • Hochregallager – Besteht nur aus einem Stock, ist ebenerdig und kann zwischen 12 m und 45 m hoch sein
  • Tanklager – für flüssige Güter
  • Traglufthallenlager – besteht aus luftundurchlässigem Gewebe und wird durch ein Gebläse aufgespannt
Innerbetrieblicher Tansport von Gütern
Warenprüfung

Abteilungen

In einem Unternehmen teilt sich der Lager- und Logistikbereich in unterschiedliche Arbeitsbereiche:

  • Lagerhaltung/Kommissionierung
  • Verpacken und Versand von Gütern
  • Wareneingangsprüfung
  • Umschlag (Beladen, Entladen, sowie Umladen)

Einsatzgebiete von Etiketten

Lagerhaltung/Kommissionierung:

  • Beschilderung von Lagerplätzen, Gitterboxen, Paletten und Transportwagen mittels Aufklebern, magnetischen Taschen und Bändern, Barcodeetiketten, selbstklebende Hüllen, Etikettenhalter aus Metall für Transportunterlagen/Beschriftungsfläche
  • Informationen zur Kommissionierung von besonderen Waren für Mitarbeiter
  • Beschriftung von Gefahrstoffschränken
  • Abgrenzung von verschiedenen Lagerplätzen durch Schilder oder Bodenmarkierung
  • Regalkennzeichen gem. DIN EN 15635 (Prüfung von Regalen und Kommunikation über den Zustand von Regalen)

Wareneingangsprüfung:

  • Qualitätskennzeichen zur Sortierung von „guter und schlechter“ Ware
  • Markierung von eiligen Sendungen
  • Reklamationen
  • Rücksendungen
  • Annahmeverweigerung

Beladen, Entladen, Umladen:

  • Qualitätskennzeichen zur Sortierung von „guter und schlechter“ Ware
  • Markieren von Lagerplätzen für bestimmte Verlader/Kunden/Dienstleister, auch mittels Kennzeichen für den Boden

Verpacken und Versand:

  • Verpackungskennzeichen gem. ADR, sog. Gefahrgutetiketten
  • Verpackungskennzeichen, die auf den richtigen Umgang mit dem Karton hinweisen
  • Intelligente Transportkennzeichen, z.B. Kipp-Indikator oder Shock-Watch-Label
  • Verpackungsbänder
  • Plomben und Siegel