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Kabelprüfplakette: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Etikettenwissen

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<metadesc>Eine Kabelprüfplakette besteht aus einem bedruckten Teil, der eine Prüfplakette enthält und einen transparenten Teil, welcher als Schutzlaminat dient.</metadesc>
 
<metadesc>Eine Kabelprüfplakette besteht aus einem bedruckten Teil, der eine Prüfplakette enthält und einen transparenten Teil, welcher als Schutzlaminat dient.</metadesc>

Version vom 8. Mai 2013, 14:08 Uhr

Definition Kabelprüfplakette

Eine Kabelprüfplakette besteht aus einem bedruckten Teil, der eine Prüfplakette enthält und einem transparenten Teil, welcher als Schutzlaminat dient. Der Aufkleber wird einfach um das Kabel gewickelt und ist damit eine einfache, saubere und dauerhafte Kennzeichnung von Kabeln und Kabelsträngen.

Kabelprüfplakette
Datei:Kabelpruefplakette.jpg
Kabelprüfplakette in der Anwendung

Material

Das Material ist häufig aus selbstklebender, transparenter PVC-Folie und beständig gegen Öl, Wasser und Lösungsmittel. Je nach Kabeldicke gibt es unterschiedliche Größen von Kabelprüfplaketten.

Ausführungen

Es gibt diese selbstlaminierenden Kabelkennzeichen mit einer facettenreichen Auswahl an Aufdrucken. Von Prüfplaketten mit Jahreszahl und Monatskranz über Textaufdrucke wie „Nächster Prüftermin“ oder „Elektrisch geprüft“, bis zu individuell bedruckbaren Ausführungen mit Firmenlogo, oder Wunschtext.

Einsatzgebiete

Überall dort, wo Kabelleitungen oder deren Endgerät Prüfungen unterliegen. Kabel, Leitungen und Anschlüsse sollten regelmäßig auf äußere Schäden überprüft werden. Dieses dient vor allem dem Brandschutz.

Siehe auch

Kabelmarkierer